„Nichts ist im Verstand,
was nicht vorher in den Sinnen war!“

marienkaefer gruppe

Jedes Kind ist ein geborener Lerner.
Es ist von Beginn an mit all seinen Kräften dabei,
sich und die Welt zu entdecken. Über seine Sinne
und die Bewegung tritt das Kind mit seinen
Bezugspersonen und seiner Umgebung in Kontakt.
Ein Kind lernt dort am besten und dies mit einer erstaunlichen Ausdauer, wo es selber etwas tun darf.

Das zeigt sich besonders im Spiel. Die Fähigkeit zu
spielen ist dem Menschen angeboren. Für das Kindergartenkind ist das Spiel die wichtigste Form des Lernens. Deshalb gibt es im Grunde nichts Ernsthafteres für die Kinder als das Spiel. Unser Kindergarten bietet den Kindern örderliche Bedingungen, um einen Reichtum an Erfahrungen zu ermöglichen. Aus diesem Grunde hat z.B. das Freispiel einen besonders hohen Stellenwert.

Die pädagogischen Mitarbeiterinnen sehen ihre Aufgabe vor allem darin, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, denn das ist die Voraussetzung, um das Kind in seinem Forschungs- und Entdeckungsdrang zu unterstützen, es herauszufordern, ihm zusätzliche Erfahrungsmöglichkeiten zu eröffnen und Zusammenhänge aufzuzeigen. Diese Arbeitsweise verlangt eine gute Beobachtungsfähigkeit.

 

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